ZOSTERSCHMERZ
chronischer Zosterschmerz
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Mit dem Begriff "Zosterschmerz" sind Schmerzen gemeint, die sowohl bei einer akuten Gürtelrose (Herpes zoster) als auch evtl. später als postzosterische Neuralg ie auftreten.
Die Gürtel rose beginnt mit einem brennenden, juckenden Zosterschmerz im Bereich der befallenen Nervensegmente und geht mit Sensibilitätsstörungen einher. Schon die Berüh rung der Haut im befallenen Bereich verursacht starke Schmerzen (eine sog. Allodynie). Einige Tage später bilden sich Hauterscheinungen wie rote Flecken, Pusteln und Papeln aus. Diese sog. Effloreszenzen heilen in der Regel nach 2 - 4 Wochen ab und normalerweise verschwindet dann auch der Zosterschmerz wieder.
Die Gürtel rose befällt überwiegend die Nervensegmente der unteren Brustwir belsäule, seltener den Gesichts- bzw. Kopfbereich (Gesichtsrose) (Zoster ophthalmicus, Zoster oticus).
Behandlung der akuten Gürtel rose:
Antivirale (= gegen das Virus gerichtete) Therapie: Aciclovir (z.B. Zovirax®) ist Medikament der Wahl bei Guertelrose. Es wirkt als Guanosinanalogon auf die Replikation (= Neuentstehung der Erbsubstanz) des Virus, verringert den akuten Zosterschmerz, die Erythembildung (= flächenhafte Hautrötung) und die Neubildung von Läsionen und läßt die Effloreszenzen (= Hauterscheinungen) schneller abheilen. Aciclovir soll die Häufigkeit des Auftretens einer postzosterischen Neuralg ie (Bean 1982)nicht beeinflussen.
Lokale (= örtliche) Therapie
mit antiviralen (= gegen Viren gerichtete) Substanzen:
Idoxuridin oder Desoxyuridin in Dimethylsulfoxid (Zostrum®) wird viermal täglich vier Tage lang auf die betroffenen Hautstellen
aufgetragen und führt zu einem schnellen Rückgang der Schmerzen (Wassilew
1988).
Alternativ bietet sich Vidarabin Salbe an (zweimal täglich) (Hempel
1993). Antivirale Substanzen beeinflussen Schmerzen ab dem fünften Tag nach
Auftreten der Zostereffloreszenzen (= typischer Hautausschlag) nicht mehr. Danach ist der Einsatz
antiinflammatorischer (= entzündungshemmender)
Pharmaka angezeigt.
Lokale (= örtliche)
und systemische (= den Gesamtorganismus
betreffende) Therapie mit Steroiden (=
Hormon aus der Nebennierenrinde) bei Zosterschmerz:
Injektionen mit
Glukokortikosteroiden wie z.B. 25 mg Prednisolon z.T. mit
Lokalanästhetikum
z.B. Bupivacain 0,25 % in die betroffenen Hautareale werden empfohlen (Hempel
1993), wobei sowohl Schmerzreduktion als auch verringertes Auftreten einer
zosterischen Neuralg ie gesehen wurden, allerdings fehlen hierzu
kontrollierte Studien. Das gleiche gilt für epidurale (=
rückenmarknahe) Steroidinjektionen oder Injektionen an den
Trigeminus (= Gesichtsnerv) durch das Foramen ovale. Systemische Therapie mit Corticosteroiden
und ACTH (= Hormon, das im Gehirn gebildet wird)
ist umstritten.
Es werden Fälle beschrieben, bei denen sich eine generalisierte
(= auf den gesamten Körper ausgebreitete) Gürtel rose
entwickelte. Wassilew
(1988) beobachtete unter der Gabe von 1 mg Methylprednisolon pro kg Körpergewicht bei
rechtzeitigem Therapiebeginn innerhalb von 10 Tagen hervorragende Reduktion bzw.
Sistieren (= Wegbleiben) der akuten Schmerzen.
Das
Risiko des Auftretens einer disseminierten (= über den Körper
verstreuten) Gürtel rose wird als relativ gering betrachtet (Loeser
1986). Empfohlen werden Kortikosteroiddosen von 40-60 mg pro Tag in der ersten
Woche mit Ausschleichen der Dosierung in den nächsten 1-2 Wochen (Zenz
1994).
Medikamentöse
Schmerztherapie mit systemischen Analgetika (= im ganzen
Körper wirkenden Schmerzmittel) und
Co-Analgetika (= Mittel die
Schmerzmittel in ihrer Wirkung unterstützen):
In der
Literatur werden verschiedene Pharmaka zur Therapie der akuten Schmerzen genannt. Dabei muß bedacht werden, daß die Schmerzen bei
Patienten unter 50 Jahren ohnehin normalerweise spontan sistieren
(= aufhören).
Gegen den Zosterschmerz
wirken am besten
sog. Antiepileptika (= eigentlich Mittel gegen die Fallsucht,
aber auch bei Zosterschmerz hilfreich). Als erste
Wahl gelten heute Gabapentin (Neurontin®) oder Pregabalin (Lyrica®), als 2. Wahl Carbamazepin (z.B.
Tegretal®).
Therapie mit lokalen Therapeutika (= Mittel die
örtlich aufgetragen werden) beim
Zosterschmerz:
Benedittis (1992)
propagiert die lokale Applikation von Acetylsalicylsäure (=
Wirkstoff von Aspirin®) in Diaethylaether gelöst.
Therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen
Betäubungsmittel)
bei
Zosterschmerz:
Hierbei
werden in der Literatur Hautinfiltrationen mit Lokalanästhetika, oft mit
Glukokortikoiden gemischt, Blockaden des somatischen und vegetativen (=
unwillkürlichen) Nervensystemes und auch intravenöse (=
in eine Blutader gespritzte) Lokalanästhetikagabe bei entsprechender
Lokalisation beschrieben (Zenz 1994).
Rechtzeitiger Beginn der Behandlung innerhalb von zwei bis drei Wochen und vor
allem auch Sympathikusblockaden
(= Blockaden des sog. autonomen, selbständigen Nervensystems)
führen zu
guter Schmerzreduktion und sollen das Auftreten postzosterischer Neuralg ien
verhindern. Bei Periduralanästhesien (= rückenmarknahe Betäubungen) können dem
Lokalanästhetikum Corticosteroide
zugemischt werden (Hankemeier 1988).
Wenn der Schmerz die
Hauterscheinungen der Gürtel rose
überdauert, meistens nach 4-6 Wochen, dann
ist die Krankheit in eine sog.
postzosterische
Neuralg ie übergegangen.
Trotz Einführung der antiviralen (= gegen das Virus
gerichteten) Therapie entwickeln immer noch ca. fünf Prozent aller Patienten mit
Gürtel rose
im Anschluß eine solche Neuralg ie.
Begünstigend für das Auftreten dieser Neuralg ie sind Intensität und Ausmaß der akuten
Gürtel rose
-Erkrankung,
Diabetes mellitus (= Zuckerkrankheit),
Lokalisation der Gürtel rose
(häufiger nach Zoster
ophthalmicus
(= Gesich ts rose))
und vor allem das Alter der Patienten.
Der Schmerzcharakter wird von den Patienten uneinheitlich beschrieben:
anhaltend tief drückend oder brennend, blitzartig einschießend, stechend und
brennend. Teilweise liegt auch eine Allodynie
(= Schmerzauslösung durch an sich nicht schmerzhafte
Reize, z.B. Kleidung) vor.
Behandlung bei Zosterschmerz:
Beim
Entstehungsmechanismus Zosterschmerz es spielen sowohl zentrale (= im Rückenmark)
als auch periphere Ner venläsionen eine Rolle. Dementsprechend werden
verschiedene Therapiemaßnahmen, die zentral oder/und peripher angreifen,
unterschiedlich erfolgreich sein (Hefermann und Leeser, 1992
Schmerzklinik Bad Mergentheim).
Die
Therapie ist schwierig und setzt große
Erfahrung voraus. Dabei ist häufig eine gezielte "Polypragmasie"
(= Durchführung mehrerer Maßnahmen gleichzeitig)
erforderlich. Die Patienten betreiben zum Teil einen Schmerzmittelmissbrauch oder
sind gar bereits abhängig, so daß vorrangig eine Entzugsbehandlung erforderlich
ist. Infolge des chronischen Schmerzes entwickeln sich öfters psychische
Veränderungen, so daß auch
psychotherapeutische Interventionen notwendig werden.
Eine systemische medikamentöse Therapie mit Schmerzmittel nach dem WHO
(= Weltgesundheitsorganisation)
-Stufenschema sollte beim Zosterschmerz
zumindest ab Stufe 3 (z.B. Gabe von Morphin) erst dann
eingesetzt werden, wenn die Therapie mit Psychopharmaka, Antiepileptika
(= Mittel gegen das Anfallsleiden, u.a. auch beim
Zosterschmerz wirksam) und
nichtmedikamentösen Verfahren, sowie perkutaner
(= durch die Haut hindurch)
Medikamentenanwendung ausgeschöpft wurde.
Antidepressiva (z.B.
Doxepin, Maprotilin) (= Mittel gegen Depression),
evtl. auch in Kombination mit
Neuroleptika (z.B.
Levomepromazin)
(= Mittel zur psychischen Behandlung, aber auch gegen Schmerzen wirksam),
verschaffen Patienten mit Zos ter-Neuralg ie
(postzosterischer Neuralg ie) häufig
Linderung. Wir bevorzugen Amitriptylin in einer Tagesdosis von bis zu 75 mg, da
es in Kombination mit Analgetika, Antiepileptika und oder Neuroleptika stärker
wirksam ist.
Gegen den Zosterschmerz
wirken am besten
sog. Antiepileptika (= eigentlich Mittel gegen die Fallsucht,
aber auch bei Zosterschmerz hilfreich). Als erste Wahl gelten heute Gabapentin (z.B. Neurontin®) oder Pregabalin (Lyrica®), als 2. Wahl Carbamazepin (z.B. Tegretal®).
Zur Wirkstoffeinsparung und damit Reduzierung der
Nebenwirkungen kann mit Baclofen
(= ein Mittel zur Muskelentspannung) kombiniert
werden. Manchmal ist auch die Verordnung von Keltican®
(= ein Mittel, das z.T.
Nervenschäden reparieren kann)
hilfreich.
Zur perkutanen (= durch
die Haut hindurch) medikamentösen Therapie eignet sich Acetylsalicylsäure
(= bekannt als Aspirin®),
wobei allerdings durch ASS eine Ablösung der Hornschicht der Haut und bei Lösung
in Chloroform dessen Leber- und Nierengiftigkeit zu beachten ist (Zenz
1994).
Capsaicin, Inhaltsstoff des spanischen Pfeffers, als Creme (0,025-0,075%)
verabreicht, kann ebenfalls schmerzlindernd wirken. Allerdings tolerieren einige
Patienten nicht die mit der Anwendung verbundenen Hautreizungen und
vorübergehende Schmerzverstärkung.
Auch eine Iontophorese
(= Verabreichung von Wirkstoffen durch die Haut mit Hilfe von Gleichstrom)
mit Vincristin, ist zur Behandlung geeignet, wenn die Gürtel rose
nicht länger als 6 Monate zurückliegt (Layman
1986).
In der medizinischen Literatur wird die Ansicht vertreten, daß die Erfolgsrate der therapeutischen
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen
Betäubungsmittel)
beim
Zosterschmerz
abhängig von dem Zeitpunkt des Beginnes der Schmerzbehandlung nach Ausbruch der
Gürtel rose
sei. Nach sechs Wochen (Hempel
1993) beziehungsweise 3 Monate (Zenz 1994) sei die Zos ter-Neuralg ie in den meisten Fällen durch
Nervenblockade
n
(= Ner venbetäubungen)
nicht mehr günstig zu beeinflussen.
Dem widersprechen aber zum Teil die
Erfahrungen anderer Autoren. Auch Hefermann und Leeser (1992,
Schmerztherapiezentrum Bad Mergentheim) berichten über gute Erfolge mit
Ner venblockaden, sofern diese konsequent durchgeführt werden.
Folgendes
Vorgehen hat sich bewährt: Nach einer positiven, schmerzlindernden Testblockade
wird eine Serie von Ner venblockaden mit einem lang wirksamen örtlichen Betäubungsmittel (z.B.
Bupivacain
in einer Konzentration von 0,25%) durchgeführt, wobei anzustreben ist, die
Folgeblockade immer dann anzusetzen, wenn die vorhergegangene eben abgeklungen
ist. Dazu bieten sich
kontinuierliche
Verfahren mittels Kathetertechnik (=
Einpflanzung eines dünnen Kunststoffschlauch dicht an den betroffenen Nerv)
an.
Im Trigeminusbereich (Gesich tsrose) wird der betroffene Ast (hpts.
Stir n) am zugehörigen Austrittspunkt und die dominante Schmerzregion mit einigen
Millilitern Lokalanästhetikum betäubt.
In den mittleren und unteren
Halssegmenten kann der Plexus brachialis
(= Armnervengeflecht) entweder wiederholt mit
Spritzen, oder besser mit der
kontinuierlichen Technik
(= Einpflanzung eines dünnen Kunststoffschlauch
dicht an das Nervengeflecht) betäubt werden. Die
sog. retrograd hohe Variante erlaubt eine Blockadeausbreitung bis hoch zu den
Spinalwurzeln (= aus dem Rückenmark
stammende Ner venwurzel an der Wir belsäule).
Bei
Zosterbefall der Segmente im Bereich der Brustwir belsäule
sind
Interkostalblockaden (= Betäubungen
der Zwischenrippenner ven) angebracht, unterhalb
von Th 12 bieten sich Periduralblockaden
(= Betäubungen nahe am Rückenmark) mit Bupivacain
(z.B. 0,125%) an. Sind die Ner ven
ischiad icus
und / oder femoralis betroffen,
können diese wiederholt mit Spritzen oder auch kontinuierlich mit Katheter
blockiert werden (Hefermann und Leeser, Schmerztherapiezentrum
Bad Mergentheim 1992).
Viele Autoren betonen beim Zosterschmerz
die Effektivität von Sympathikusblockaden
(= Blockaden des sog. autonomen, selbständigen Nervensystems)
(z.B. Auberger 1990, Hempel 1993). Im Gesichts- und Armbereich
erfolgen dazu Stel latumblockaden (=
Blockaden einer vegetative Schaltstelle im seitlichen Halsbereich).
Hempel differenziert weiter und empfiehlt für die Trigeminusäste 1 und 2
(= Sti rn, Wan ge)
Blockaden des Gang lion cer v icale
super ius
(= eine weitere vegetative Schaltstelle im oberen Halsbereich)
und weiter unten (3. Trigeminusast bis TH 4)
Stellatumblockade
n, wozu auch
verdünnte Opioidlösungen
(=
morphinähnliche Lösungen) verwendet werden können.
Im Brus t- und Lendenwirbelsäulenbereich bieten sich Periduralblockaden
(= rückenmarknahe Blockaden)
und im Kreuzbeinbereich Sakralanästhesien
(= ebenfalls eine rückenmarknahe Blockade, in Höhe des Kreuzbeines)
an.
Topische (= eine
örtliche, oberflächlich wirkende)
Lokalanästhesie der betroffenen Hautareale, zum
Beispiel mit Lidocain-Spray oder Lidocain-Prilocain Creme (EMLA®), wird beim
Zosterschmerz
von verschiedenen Autoren eingesetzt (Milligan 1989).
Bei abnehmender Wirkung im Behandlungsverlauf ist an eine Tachyphylaxie
(= Wirkungsabschwächung bei wiederholter
Anwendung) zu denken. Zudem können bei lokaler
Anwendung zusammen mit Ner venblockaden toxische
(= giftige)
Lokalanästhetikakonzentrationen erreicht werden.
Neurolytische (= nervenzerstörende)
Verfahren wie zum Beispiel epidurale
(= rückenmarknahe)
Einspritzung von Phenol (Neuendorf 1986) sollten bei Zosterschmerz
die Ausnahme bleiben. Von chirurgischen oder chemisch destruktiven
(= zerstörenden) Eingriffen
ist bei der postzosterischen Neuralg ie abzuraten, da diese kaum zum Erfolg
führen (Kossmann 1986), beziehungsweise unbefriedigende
Langzeitergebnisse bei hoher Komplikationsrate aufweisen (Hankemeier
1988).
Bei den neurochirurgischen Verfahren sind periphere Neurektomien (= operative Teilentfernung eines
Ner ven)
und dorsale Rhizotomien (= chemische
Unterbrechung der hinteren Wurzel des Rückenmarks)
von geringem Nutzen. Am effektivsten soll eine DREZ-Läsion (Läsion der
dorsal-root-entry-zone)
(= elektrische "Verkochung"/Zerstörung der hinteren
Schmerzeintrittzone am Rückenmark)
sein (Zenz 1994). Ansonsten können eher elektrische
Stimulationsverfahren am Rückenmark wie SCS (spinal cord stimulation)
gewählt werden.
Die Transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) mit
Klebeelektroden sollte bei der Zos ter-Neuralg ie
eigentlich immer versucht werden, teilweise läßt sich damit eine
zufriedenstellende Schmerzlinderung erreichen.
Akupunktur wird in der
Literatur sehr unterschiedlich beurteilt. Nach Zenz (1994) hat diese
Therapie beim Zosterschmerz
keine bessere Wirkung als Placebo
(= Wirkstoff-freies Scheinmedikament).
Wenn ein Zosterschmerz längerfristig besteht, so ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche) Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.
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Aktualisiert: 02.10.05
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S
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Syringomyelie
T
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Tendovaginitis (www.tendovaginitis.de),
Tenosynovitis,
Tennisarm (www.tennisarm.biz),
Tennisellenbogen (www.periarthritis.de/tennisellenbogen),
Thorakalsyndrom,
Thrombangiitis,
Tietze-Syndrom (www.tietze-syndrom.de),
Tinnitus (www.tin-nitus.de),
Tractus
iliotibialis-Syndrom, Trigeminus-Neuralgie (www.trigeminus-neuralgie.de),
Tumorschmerz
(1),
Tumorschmerz (2),
Tumorschmerztherapie
U
Überlastungssyndrome,
Ulcera cruris (www.ulcera-cruris.de),
Ulcus cruris,
Ulkus
cruris, Ulnartunnelsyndrom,
Uncarthrose (www.uncarthrose.de)
V
vaskuläre
Kopfschmerzen,
vasomotorischer-Kopfschmerz,
Verschlußkrankheit (www.verschlusskrankheit.org),
Vertebralsyndrom (www.vertebralsyndrom.de),
Verwachsungsbauch,
venöse Durchblutungsstörung,
Viszerale Schmerzen,
viscerale Schmerzen,
W
Wadenkrämpfe,
Wadenkrampf,
Weichteilrheuma (www.weichteilrheuma.com),
Weichteilrheumatismus,
Weichteilschmerzen,
Wirbelsäulenentzündung,
Wirbelsäulensyndrom,
Wurzelkompressionssyndrome,
Wurzelneuralgie,
Wurzelreizsyndrom,
Wurzelsyndrom
Z
Zeckenbiß (www.zecken-biss.de),
Zephalgie (1),
Zephalgie (2),
zentrales Schmerzsyndrom,
zerebraler Insult,
zentrale Schmerzsyndrome,
Zervikalgie,
Zervikalsyndrom,
Zervikobrachialgie,
Zervikobrachialsyndrom,
Zosterschmerz, Zungenbrennen, Zystitis (www.zystitis.net),
Zu Schmerzthemen, die Körperregionen und Organe betreffen, gelangen Sie
Zu Themen, die schmerztherapeutische Maßnahmen betreffen, gelangen Sie
Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
Schmerzklinik (1): www.schmerzklinik-1a.de, Schmerzklinik (2): www.schmerzklinik-1.de
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